Spitzhacke statt Stapler: So geht nachhaltige Forstwirtschaft!
Ausgestattet mit Spitzhacke und Spaten haben wir heute auf einem Waldgrundstück 25 Stieleichen sowie 25 Weißtannen gepflanzt. Besser als zum offiziellen „Tag des Baumes“ hätte der Termin für diese Aktion nicht fallen können!
Warum wir als Paletten- und Kistenprofis selbst im Matsch stehen? Ganz einfach: Wer täglich mit dem besten Werkstoff der Welt arbeitet, muss auch dafür sorgen, dass er nachwächst. Während in unserer Produktion normalerweise die Sägen laufen, haben wir heute mal die Rollen getauscht und sind zu „Baum-Eltern“ geworden.
Diese 50 Setzlinge sind unsere Investition in die Zukunft. Denn bevor aus ihnen stabile Transportlösungen werden, dürfen sie erst einmal ein paar Jahrzehnte lang für frische Waldluft sorgen, um dann als Seefrachtkiste oder Maschinenboden weiter ordentlich CO2 zu speichern.
Ein harter Tag Arbeit, der sich verdammt gut anfühlt. Denn Nachhaltigkeit fängt für uns nicht erst bei beim Recycling an, sondern direkt an der Wurzel!




